
Die Klasse 7s hat im Schuljahr 2007/08 den Olbers-Rap geschrieben.
Hier ist er nun erstmals öffentlich zu haben ...
Klasse 7s
(Schuljahr 2007/08)
Wilhelm Olbers, Arzt und Astronom,
in Arbergen he was at home.
Der Mann hatte 15 Brüder und Schwestern,
sein Vater war Pastor, da gibt es nichts zu lästern.
Heinrich Wilhelm war ein ganz besondrer Knabe
und hatte mehr als eine Gabe.
Er entdeckte nicht nur 6 Kometen,
sondern auch noch 2 Kleinplaneten:
Den einen nannt’ er Vesta, den anderen Pallas,
das waren Göttinnen aus Rom und Hellas.
Inzwischen nennt man sie Asteroiden
doch von Planeten sind sie nicht sehr verschieden.
Sie kreisen zwischen Jupiter und Mars.
Jedenfalls vor 200 Jahren war’s,
dass der Olbers sie entdeckte,
als er den Kopf zum Himmel reckte.
Heute gucken Schüler die abendliche Soap,
Wilhelm dagegen schaut durch sein Teleskop.
Er liebt den Anblick des Himmels in der Nacht,
das hat ihn häufig um den Schlaf gebracht.
Planeten, das bedeutet Wandelsterne
Wilhelm Olbers betrachtete sie gerne.
In Bremen ging der Junge auf’s Gymnasium,
heute heißt nach ihm das Planetarium.
Er formuliert das Olbersche Paradoxon
war schlau wie Harry Potter und sein Kumpel Ron.
Nachts wird es dunkel trotz vieler Sterne,
dass ist ein Widerspruch, so sagt man gerne.
Olbers erklärte dies Paradoxon,
und er wurd’ berühmt wie Napoleon.
Den hat er übrigens persönlich getroffen,
Vielleicht haben die beiden ein Weinchen ge...nossen.
Nach der Schule studiert er Medizin
und zwar in Göttingen, nicht in Berlin.
Doch sein Leben widmete er den Sternen,
den kleinen nahen und den großen fernen.
Das hat ihn berühmt gemacht,
Viele denken an ihn, vor allem in der Nacht.